Webradio und Livestream

Spezialtipp

Stardust Crystals

Bild: SWR/Maria Jarzyna

Sonntag, 19:37 Uhr SWR2

SWR2 Jazz

Stardust Crystals

Die schweizerische Komponistin und Sängerin Yumi Ito" zählt zu den europäischen Gesangs-Entdeckungen der letzten Jahre.

Tagestipp

Heute, 20:55 Uhr Ö1

Ö1 Kunstsonntag: Milestones

Harri Stojka: "Live at Montreux" (1981) Es ist unglaubliche vierzig Jahre her, dass ein hochtalentierter junger Mann namens Harri Stojka beim renommierten Jazzfestival in Montreux am Schweizer Ufer des Genfer Sees auftrat. Sein Gitarrenspiel klingt auch heute noch frisch und zeitlos, speist sich aus klassischem Blues im Chicago-Stil sowie Funk und Rock-Jazz, ist aber auch tief in jener traditionellen Musik verwurzelt, mit der der Künstler ebenfalls aufgewachsen ist. Harri Stojka, aus einer weitverzweigten Lovara-Roma-Dynastie stammend, war damals erst 23 Jahre alt, hatte aber bereits eine Dekade als Musiker in verschiedensten Wiener Bands hinter sich. Keyboarder Peter Wolf, Stojkas Cousin und Instrumentalkollege Karl Ratzer (bei ihm spielte er Bass), Erika Pluhar, André Heller oder die Kollegen von Novak"s Kapelle - sie alle schätzten Stojkas federleichte Virtuosität und genialen Einfallsreichtum. Mit eigener Formation - dem Harri Stojka Express - hatte der Gitarrist zu diesem Zeitpunkt auch schon zwei LPs herausgebracht, auf denen eine Fülle von Stilen berührt wird. In Montreux aber wollte man Harri Stojka solo hören. Also schnallte er sich seine "Gibson Les Paul"-E-Gitarre um und spielte ein atemberaubendes Konzert, bei dem trotz einiger Hochgeschwindigkeitssoli keine Note zu viel gezupft wurde. Am 12. Juli 1981, zehn Tage vor seinem 24. Geburtstag, im Rahmen eines Gitarren-Abends, an dem auch Biréli Lagrène, Philip Catherine oder (im Duo mit Werner Pirchner) Harry Pepl auftraten, erwies sich Harri Stojka als Gitarrist von Weltklasse. Gestaltung: Albert Hosp

Konzerttipp

Heute, 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2021. Das Konzert: Internationale Schostakowitsch Tage Gohrisch

Leonidas Kavakos spielt Schostakowitsch Sächsische Staatskapelle Dresden Leitung: Vladimir Jurowski Leonidas Kavakos, Violine Dmitri Schostakowitsch Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77 Igor Strawinsky "L"Oiseau de feu" (Der Feuervogel), vollständiges Ballett Aufnahme vom 23. Juni 2021 aus dem Kulturpalast, Dresden im Anschluss: Kammermusik von Dmitri Schostakowitsch, Mieczyslaw Weinberg, Arvo Pärt u. a. Quatuor Danel Borodin Quartet kapelle 21 (Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden) Leitung: Petr Popelka Dmitry Masleev, Klavier Yulianna Avdeeva, Klavier Gidon Kremer, Violine Madara Pçtersone, Violine Georgijs Osokins, Klavier Aufnahmen vom 24. bis 26. Juni 2021 aus dem Festspielhaus Hellerau, Dresden

Hörspieltipp

Heute, 11:10 Uhr SRF 3

Maloney

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst.

Featuretipp

Heute, 20:04 Uhr WDR5

Dok 5 - Das Feature

das ARD radiofeature: Übertherapie am Lebensende Über den Umgang mit Sterbenskranken Von Martina Keller Produktion: WDR 2019

Podcast

Deutschlandfunk

Bundesverband der Deutschen Industrie - Russwurm: Regierung handelt in der Pandemie immer noch viel zu kurzfristig

BDI-Präsident Siegfried Russwurm hat im Dlf das kurzfristige Handeln der Bundesregierung in der Corona-Pandemie kritisiert. Die Reaktionen seien offensichtlich noch nicht über einen Zeithorizont des nächsten Tages oder der nächsten Woche hinausgekommen. Siegfried Russwurm im Gespräch mit Theo Geers www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche

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Hörspiel-Download

NDR

Kritik der mörderischen Vernunft (1/2)

Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Jens Johler. Ein bekannter Wissenschaftler wird ermordet. Der erste Verdacht fällt auf radikale Tierschützer, denn der tote Hirnforscher hatte mit Affen experimentiert. Doch der Berliner Wissenschaftsjournalist Troller weiß mehr als die Polizei. Der Mörder, der sich "Kant" nennt, hat ihn persönlich kontaktiert. Gemeinsam mit der Kriminalreporterin Jane kommt Troller einem Mann auf die Spur, der den freien Willen des Menschen bedroht sieht - und töten wird, um ihn zu bewahren. Ein hochaktueller Thriller, der die Leistungen der modernen Hirnforschung mit Immanuel Kants Philosophie kritisch hinterfragt. Mit Felix von Manteuffel (Erzähler), Anne Weber (Erzählerin), Stephan Schad (Troller), Ulrike C. Tscharre (Jane), Achim Buch (Graf), Anne Moll (Leonie), u .a. Komposition: Tilman Ehrhorn. Bearbeitung: Hilke Veth. Regie: Sven Stricker. Regieassistenz: Ilka Bartels. Redaktion: Susanne Hoffmann. Produk

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