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Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

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Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken, Balingen Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

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Buchkritik

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Im Gespräch

Köchin Cornelia Poletto im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
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Lesart

Das Literaturmagazin

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Ellen Häring Indigene in Honduras Ein Dorf siegt gegen die Mafia Von Steffi Wassermann und Erika Harzer Die Dörfer der indigenen Garifunas erstrecken sich von Belize bis nach Costa Rica, ihre größten Ansiedlungen sind in Honduras. Ihr Land ist heiß begehrt nicht nur von nationalen und internationalen Investoren, sondern auch von den Drogenkartellen. Es liegt auf dem Drogenkorridor aus Südamerika in die USA. Die Garifuna-Gemeinde Vallecito hat das Unmögliche geschafft und ihr Land gegen die Drogenmafia und die Großgrundbesitzer verteidigt. Das Dorf, das gemeinschaftlich verwaltet wird, ist zum Symbol des Widerstands geworden und zur Hoffnung all der Gemeinden, die durch Landraub und Vertreibung ihre Heimat verloren haben.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Kultur und Geschichte - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

In 80 Welten ohne Zeit Über die Veränderung der Reisegeschwindigkeit seit Jules Verne Von Florian Felix Weyh Vor 150 Jahren veröffentlichte Jules Verne den Roman "In 80 Tagen um die Welt" und schrieb damit nicht nur sein erfolgreichstes Buch, sondern löste eine Welle aus: Nicht nur zig Verfilmungen hat der Text erlebt, sondern auch Dutzende von Verwirklichungen. Was Verne nur erfunden hatte, begannen schon die Zeitgenossen umzusetzen. Und sie unterboten die Marke von 80 Tagen immer rascher. Seit Erfindung von Automobil und Flugzeug, bei Verne noch kein Mittel, war das freilich keine Kunst, wenngleich die Weltumrundung des NDR-Manns Ernst Schnabel 1951 mit PanAm-Stratocruisern angesichts der Unfallrate dieses Flugzeugtyps immer noch waghalsig war. Beschleunigung zeichnet die Reiseentwicklung seit 150 Jahren aus - doch es gibt Gegenbewegungen: So ritt der französische Philosoph Gaspard Koenig kürzlich die Reise Montaignes von 1580 (Bordeaux-Rom) mit dem Pferd nach. Ein PS statt derer Tausend, wie sie die Dampfmaschinen bei Jules Verne aufbringen. Dem heutigen Leser mag auffallen, wie dezidiert der Romancier die fossilen Energien in den Blick nahm, als Entfesselungsmotiv des 19. Jahrhunderts schlechthin: Kraft durch Kohle und Gas. Doch die letzte Weltumrundung in Verne'scher Tradition fand 2016 unter neuer Perspektive statt: fossilfrei, im Solarflugzeug.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Litauische Nationalphilharmonie, Vilnius Aufzeichnung vom 19.01.2023 Faustas Latenas "Švytejimas" ("Glänzen") für Orgel Solo Julius Juzeliunas Konzert für Violine, Orgel und Streichorchester Valentin Silvestrov "Quiet music" Francis Poulenc Konzert für Orgel, Pauken und Streicher g-Moll FP 93 Karolina Juodelyte, Renata Marcinkute-Lesieur, Orgel D┼żeraldas Bidva, Violine Litauisches Kammerorchester Leitung: Adrija Cepaite

21.30 Uhr
Alte Musik

Immer Ärger mit den Alten Monteverdis Madrigal-Revolution Von Bernhard Schrammek (Wdh. v. 23.09.2020) Das Madrigal war in Italien Ende des 16. Jahrhunderts sehr beliebt. Auch Claudio Monteverdi beteiligte sich aktiv an der Produktion dieser weltlichen Gesänge. In seinen ersten Veröffentlichungen hielt er sich noch an die althergebrachten Regeln, dann aber revolutionierte er das Madrigal gewaltig. Dafür musste er zunächst manches Genörgel von Traditionalisten einstecken. Aber mit seiner ungemein musikalischen Ausdruckskraft hat Monteverdi dann doch (fast) alle Kritiker überzeugt.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Albatros Von Mario Willms Mit: Jarii van Gohl, Eva Beauvoir, Natalja Joselewitsch, Elsa Kuno, Martin Hirsch, Vivian Weghoff, Niklas Worgt, Eva Padberg, Isabell Redenius, Oliver Redenius, Jan Hutzelmann, Chloe Beauvoir, Mina Beauvoir, Mario Willms Komposition, Ton und Technik: der Autor und Martin Hirsch Produktion: Autorenproduktion 2022 Länge: 53'09 (Ursendung) Robert, ohne festen Wohnsitz, aber dem Leben positiv zugewandt, zieht durch das nächtliche Berlin und erzählt seine Lebensgeschichte: von unfreiwilliger Berühmtheit, vom Ethos des Obdachlosen, von Liebe und anderen Gebrechen. Robert, ein unverdrossener und wortgewandter junger Obdachloser, streift flaschensammelnd durch die Straßen Berlins. Eines Tages erhält er einen Anruf vom Büro des Bürgermeisters. Man sei auf ihn und seine bunten Streifzüge aufmerksam geworden und wolle ihm einen Job anbieten - mit ordentlichem Gehalt. Das klingt tatsächlich gut, doch erst einmal muss er ein Familienerbstück verkaufen, um seiner Liebe das Leben zu retten - einer Frau, die er vor dem Eisladen getroffen und die sein Leben verändert hat. Ihretwegen hörte er auf zu "misanthropisieren", schlief unter ihrem Dach, duschte regelmäßig. Sein Selbstverständnis als "obdachloser Penner" war ins Wanken geraten. In einer kalten Nacht läuft er einmal quer durch die Stadt und erzählt seine Geschichte. Mario Willms, geboren 1978 in Bernau, Hörspielmacher, Musiker, Grafiker. Studium der Radiokunst an der Bauhaus Universität Weimar. 2009 die Eigenproduktion: "Luxusdiskussion". Hörspiele als Autorenproduktionen für den WDR: "Überall ist Krach" (2020), "Egal, ob die Zukunft passiert" (2022). Als Musiker und DJ arbeitet er unter dem Namen Douglas Greed, hat eigene Bandprojekte und komponiert und produziert in seinem Studio für andere Künstler. Er lebt in Berlin. "Albatros" wurde gefördert durch die GVL aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms "Neustart Kultur". Hörspiel: Nächtlicher Streifzug durch die Stadt Albatros

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Lawrence Dunn "We are all okay" für Ensemble (2019) Ensemble Modern Leitung: Enno Poppe "Set for four" für Violine, 2 Keyboards, Schlagzeug, Violoncello und Zuspiel (2017) ensemble mosaik Leitung: Enno Poppe Vorgestellt von Carolin Naujocks

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Andreas Müller

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