Tagestipps im Radio

Tagestipps

Sonntag 18:00 Uhr SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2021. Oper: Bayreuther Festspiele mit "Der fliegende Holländer" (live)

Bayreuther Festspiele Orchester der Bayreuther Festspiele Leitung: Oksana Lyniv Chor der Bayreuther Festspiele Daland: Georg Zeppenfeld, Bass Senta: Asmik Grigorian, Sopran Erik: Eric Cutler, Tenor Mary: Marina Prudenskaya, Mezzosopran Der Steuermann: Attilio Glaser, Tenor Der Holländer: John Lundgren, Bariton Richard Wagner "Der fliegende Holländer", romantische Oper in drei Aufzügen Liveübertragung aus dem Bayreuther Festspielhaus im Anschluss: Wien Modern Antoine Tamestit, Viola ORF Radio-?Symphonieorchester Wien Leitung: Oksana Lyniv Antoine Tamestit, Viola ORF Radio-?Symphonieorchester Wien Leitung: Oksana Lyniv Sofia Gubaidulina "Der Zorn Gottes" Violakonzert Aufnahme vom 6. November 2020 aus dem Musikverein Wien Engadin Festival Daniel Behle, Tenor Jan Schultsz, Hammerflügel Ludwig van Beethoven "Ich liebe dich so wie du mich" WoO 123 "Adelaide" op. 46 "La Tiranna" WoO 125 "Bitten" op. 48,1 "Lebensglück" op. 88 "Der Wachtelschlag" WoO 129 "In questa tomba oscura" WoO 133 "Andenken" WoO 136 "Gesang aus der Ferne" WoO 137 "An die ferne Geliebte" op. 98 "Aus Goethes Faust" op. 75,3 "Dimmi, ben mio, che m"ami" op. 82,1 "T"intendo sì, mio cor" op. 82,2 "Mit einem gemalten Band" op. 83,3 "An die Hoffnung" op. 94 Ariette ("Der Kuss") op.128 "Seufzer eines Ungeliebten" WoO 118 "Busslied" op. 48,6 "Maigesang" op. 52,4 Aufnahme vom 4. August 2020 aus der Reithalle St. Moritz

Sonntag 18:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Apokalypse Baby (1 2/2) Nach dem Roman Von Virginie Despentes Übersetzung aus dem Französischen: Dorit Gesa Engelhardt, Barbara Heber-Schärer Bearbeitung, Komposition und Regie: Martin Heindel Mit: Rosalie Thomass, Viola von der Burg, Pola O" Mara, Blaise Amada, Jan-Niklas Fassbender, Martin Feifel, Lilith Häßle, Thomas Hauser, Thomas Loibl, Aurel Manthei, Valentin Mirow, Anselm Müllerschön, Oliver Nägele, Thorsten Nindel, Patrick Roche, Rita Russek, Michaela Steiger, Martin Umbach, Irina Wanka Ton und Technik: Gerhard Wicho, Fabian Zweck Produktion: BR 2019 Länge: 90 Min. Paris. Valentine ist verschwunden. Vor den Augen von Lucie Toledo, die das 15-jährige Mädchen aus reichem Haus observieren sollte. Das Hörspiel nach Virginie Despentes ist Krimi, Roadmovie und Gesellschaftsstudie in einem. "Ein vielstimmiger Roman, der in wechselnden personalen Erzählsituationen in die Welt seiner Figuren eintaucht und dessen krasse Kontraste, bei aller Düsterkeit, auch humoristische Funken schlagen. Ein Roman mit einer hellsichtigen Ermittlerin und einem leeren Zentrum, in dem eine schwarze Madonna glüht, die wie ein schwarzes Loch alles verschlingt, was ihr zu nahekommt." (Martin Heindel) Wer sucht eigentlich ernsthaft nach der verschwundenen Valentine? Lucy, schlecht bezahlte Privatdetektivin wider Willen, beschließt, für den schwierigen Fall die berühmte Hyäne mit ins Boot zu holen, den gefürchteten Star der Pariser Schnüfflerszene. Die Hyäne hat noch jeden zum Reden gebracht, und so geht die Suche schnell voran und führt die beiden von der noblen Pariser Stadtvilla des Vaters, eines über das Warten auf den großen Literaturpreis verbitterten Schriftstellers, über die Konzerthallen der rechtsextremen Bürgersöhnchen-Boygroup "Panik Im Arsch" und die Vorort-Sozialwohnung der arabischstämmigen Familie bis nach Barcelona. Die Spur ist noch heiß, und ganz langsam setzt sich ein Bild von Valentine, ihren Träumen, ihrer Einsamkeit und Verzweiflung zusammen. Doch es ist noch eine andere, gefährliche Macht hinter dem jungen Mädchen her. Und diese ist den beiden Detektivinnen bereits einen Schritt voraus. Virginie Despentes, geboren 1969 in Nancy, Schriftstellerin und Regisseurin. 1994 Veröffentlichung des Debütroman "Baise-moi" (dt. Wölfe fangen), 2000 Verfilmung unter ihrer Regie mit dem deutschen Titel "Baise-moi (Fick mich!)". Auszeichnungen ihrer Romane "Apokalypse Baby" (Prix Renaudot, 2010) und "Vernon Subutex 1" (Prix Anaïs Nin 2015), dem ersten Teil der 2017 auf Deutsch veröffentlichten Trilogie "Das Leben des Vernon Subutex". Jurymitglied des französischen Literaturpreises Prix Goncourt. Apokalypse Baby (1 2)

Sonntag 19:00 Uhr RadioEINS

Sommernachtskonzert

Future Islands und Arctic Monkeys - Um ihr neues Album "As Long As You Are" vorzustellen, haben Future Island im Oktober 2020 in Baltimore ein Streaming Konzert gespielt. Vor 15 Jahren erschien das gefeierte Debütalbum "Whatever People Say I Am, That"s What I"m Not" der Arctic Monkeys. Im Juli 2006 legte die Band einen fulminanten Auftritt beim "Accelerator Festival" in Stockholm hin. Im Sommernachtskonzert gibt es ihn zum Nachhören!

Sonntag 19:05 Uhr Ö1

Contra - Kabarett und Kleinkunst

Kabarettistische Hilfestellungen bei der Suche nach der idealen Urlaubsdestination von Leo Lukas, Thomas Maurer Florian Scheuba, Severin Groebner, Rainald Grebe, dem Trio Lepschi, einem blonden Engel und drei Friseuren. Ursprünglich war Urlaub schlicht die von Lehensherren oder anderen Vorgesetzten erteilte Erlaubnis ("urloup"), sich entfernen zu dürfen oder seine Dienstpflichten vorübergehend ruhend zu stellen. Von der heutzutage deutlich mitschwingenden Erholung an einem Ferienort war seinerzeit noch keine Spur. Als Ferien wurden indes immer schon jene Zeiträume bezeichnet, in denen ganze Betriebe, Schulen oder andere Institutionen geschlossen haben. Nur in der Schweiz fährt man nicht in den Urlaub, sondern geht in die Ferien, wenn man eine individuelle Zeitspanne zur körperlichen und geistigen Rekreation antritt. Warum dieser flüchtige Exkurs in die Linguistik? Weil nur schwer vorhersehbar ist, wie sich der heurige Sommerurlaub gestalten wird. Unter Umständen gar nicht. Möglicherweise nur unter bestimmten Umständen. Aller Voraussicht nach umständlich. Vorschläge zur persönlichen Gestaltung der sommerlichen Freizeitphase singen und sagen uns in der heutigen urlaubsreifen Ausgabe von CONTRA u.a. Thomas Maurer Florian Scheuba, Severin Groebner, Rainald Grebe, Leo Lukas, das Trio Lepschi, der blonde Engel und die drei Friseure.

Sonntag 19:30 Uhr Ö1

Festival Glatt Verkehrt live

Trompeter Paolo Fresu und Pianist Omar Sosa live in Krems Den Ausklang des heurigen Glatt Verkehrt-Festivals in Krems besorgt ein sardisch-kubanisches Duo, das in über zehn Jahren gemeinsamer Arbeit zu besonderer interaktiver Empathie gefunden hat: Trompeter Paolo Fresu und Pianist Omar Sosa zelebrieren spontanen Ideenaustausch der überraschungsreichen und doch organischen fließenden Art, wobei die Vorlagen sehr unterschiedlich sein können: Die Inspirationen reichen von afrokubanischen Rhythmen über brasilianische Melodien bis hin zu mediterraner Volksmusik. Und auch der eine oder andere spezialbehandelte Popsong kann sich im Konzertprogramm finden. Das Abschlusskonzert von Glatt Verkehrt 2021 ist zugleich die Österreich-Premiere des Duos Paolo Fresu/Omar Sosa. Ö1 überträgt live! Gestaltung: Renate Burtscher

Sonntag 20:05 Uhr Deutschlandfunk

Freistil

Das Lied von Manuel Ein Schlagerreiseprogramm Von Manuel Gogos Regie: Walter Filz Produktion: SWR 2020 Es war die große Zeit des deutschen Schlagers, als Dieter Thomas Heck allmonatlich die ZDF-Hitparade lautstark verkündete. Auch Autor Manuel Gogos, Jahrgang 1970, guckte als Kind eifrig zu. Und wunderte sich, wenn über Griechenland gesungen wurde. "Der Stern von Mykonos", "Akropolis Adieu", "Griechischer Wein" - Manuel Gogos, Sohn eines griechischen Gastarbeiters der ersten Generation, lernte Griechenland durch den deutschen Schlager kennen. Aber was für ein Land war das? Und: Wieso besang man in Deutschland Länder, mit deren Menschen man hier nichts zu tun haben wollte? Was war das für ein "Lied von Manuel" über ein Gastarbeiterkind, das niemand leiden kann? Hatte das was mit ihm zu tun? Das Lied von Manuel

Sonntag 20:05 Uhr Bayern 2

Bayerisches Feuilleton

Die Wort-Gewalt des Ludwig Thoma Von Thomas Grasberger Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Ludwig Thoma hat einen festen Platz in der Literaturgeschichte. Nicht wenige sehen in ihm den bedeutendsten Bayern-Dichter des 20. Jahrhunderts. Seine schelmischen und rotzfrechen Lausbubengeschichten begeistern Kinder wie Erwachsene seit Jahrzehnten, bis heute. Und die Briefe des bauernschlauen Landtagsabgeordneten Josef Filser treiben einem beim Lesen immer wieder Lach-Tränen in die Augen. Auch die derb-polemischen Verse, die der zornige Thoma in der Satirezeitschrift Simplicissimus wie Blitze gegen den Preußen-Kaiser und seinen militaristischen Stumpfsinn wilhelminischer Prägung schleuderte, bestärken einen im Urteil: "A Hund war er schon, dieser Ludwig Thoma!". Auch Autor Thomas Grasberger liebt seit seinen Jugendtagen die literarischen Werke des gebürtigen Oberammergauers, nicht zuletzt die großen Bauernromane. Aber da ist auch noch die dunkle, abgründige und menschenverachtende Seite des Ur-Bayern Thoma, der offenbar viele verschiedene Leben gelebt hat. Grasbergers akustische Annäherung an den Schriftsteller ist die Geschichte einer Hass-Liebe.

Sonntag 21:00 Uhr Ö1

Ö1 Kunstsonntag: Milestones

Kenny Burrell: "Midnight Blue" (1963) Am 31. Juli 2021 wird Kenneth Earl "Kenny" Burrell 90 Jahre alt. Der in Detroit geborene Gitarrist hat den Jazz der 1950er- und 1960er-Jahre vor allem als Sideman mitgeprägt. Er war an Aufnahmen von John Coltrane, Sonny Rollins, Stan Getz, Bill Evans und Oscar Peterson beteiligt, außerdem fungierte Burrell als einer der Begleiter der Sängerin Billie Holiday bei deren Carnegie Hall Concert 1956. Im selben Jahr legte Burrell auch sein erstes Album als Leader beim Label Blue Note vor. Zehn weitere Einspielungen bei dieser Plattenfirma sollten folgen. Am 8. Jänner 1963 spielt Kenny Burrell im Studio von Tonmeister Rudy Van Gelder in Englewood Cliffs, New Jersey, das Album "Midnight Blue" ein, gemeinsam mit Tenorsaxofonist Stanley Turrentine, Bassist Major Holley, Schlagzeuger Bill English und Perkussionist Ray Barretto. "Ich habe den Blues immer geliebt. In meinen frühen Jahren in Detroit arbeitete ich mit einigen Gruppen zusammen, die einen großen Beitrag zum Blues in der Stadt leisteten. Für die "Midnight Blue"-Session wollte ich eine Band zusammenstellen, die den Blues auf dieselbe Art empfindet wie ich", erzählt Kenny Burrell später dem Journalisten Leonard Feather. Diese Band hat Burrell in den ausgewählten Mitmusikern jedenfalls gefunden. Die Blues-Kompositionen des Gitarristen werden durch den souligen Ton von Stanley Turrentines Tenorsaxofon und die afrokaribischen Akzente von Ray Barrettos Congas bereichert, und obwohl die Tempi variieren, bleibt die Stimmung von Anfang bis Ende im Bereich des "Down Home Blues"-Feelings. "Midnight Blue" zählt bis heute zu den bekanntesten Blue-Note-Alben überhaupt. Gestaltung: Christian Bakonyi

Sonntag 21:05 Uhr Bayern 2

radioFeature

Die Kunst des Geräusche Machens erkundet von Max Bauer, Andrea Kilian und Bernhard Jugel BR 2017 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Das Handwerk des Geräusche Machens wird ausschließlich durch Überlieferung gelehrt und weiter gegeben, bis heute. Kleine Geheimnisse der Klangerzeugung werden gehütet wie Zaubertricks. Wer einmal einen Geräuschemacher bei seiner Arbeit im Studio oder live auf der Bühne gesehen und gehört hat, wird verzaubert als wäre es die Show eines Magiers. Das Handwerk lebt vom Spagat zwischen Konkretem (Material) und Abstraktem (Klang). Im englischen Sprachgebrauch ist der Film-Geräuschemacher ein "foley artist". Aber wurde diese Kunst tatsächlich erst 1929 von dem Amerikaner Jack Donovan Foley erfunden, dessen Nachname in der Folge eben zum englischen Synonym für "Geräuschemacher" wurde? Auch in Deutschland zeugt wenig später der berühmte Schlager "Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche" von einer faszinierenden Handwerkskunst. Der Geräuschemacher Max Bauer erkundet die Wurzeln seiner Zunft und gibt Einblicke in die Entstehung, Entwicklung und in die Geheimnisse eines Berufes, der normalerweise nur im Verborgenen ausgeführt wird. Das Feature spannt historisch den Bogen von der Antike hin zum Barock und zur Kunst-Philosophie des 18. Jahrhunderts. Es erzählt von den ersten "Sound-effects-men", die hinter der Kinoleinwand ihre wunderbare Kunst entfalten und vom professionalisierten Handwerk der Tonfilmzeit in den 30er Jahren. Die heutige Praxis dieses Berufs steht bei Besuchen in Tonstudios und in Gesprächen mit Geräuschemachern und anderen Sound-Spezialisten im Mittelpunkt. Ausgangspunkt der Geräuscherkundungen ist ein Besuch des noch heute betriebenen Donnerschachts im Münchner Residenztheater. Produktion BR 2017 Redaktion: Katja Huber Regie: die Autoren

Sonntag 23:03 Uhr HR2

Hörbar | Musik grenzenlos

u.a. mit Miriam Hanika, Tiger Lillies, Stefano di Battista, Estbel, Peter Fessler, Cobario, Ásgeir, Bukahara, Ana Alcaide, Regy Clasen, Lars Danielsson Liberetto Musik ohne Grenzen serviert die "Hörbar" sonntags zu später Stunde. Ein Menü mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, das Klänge ganz unterschiedlicher Herkunft zu einem gemeinsamen Flow verbindet und zum entspannten Zuhören einlädt.

Sonntag 23:05 Uhr BR-Klassik

Musik der Welt

Saiten auf der Seidenstraße (2) Instrumente auf der Wanderung zwischen Orient und Okzident Von Samarkand bis Peking Von Friederike Haupt Kennen Sie die Morin-Khuur? Sogar der weltbekannte Cellist Yo-Yo Ma hat sich an der spannenden mongolischen Pferdekopfgeige versucht. Die Reisenden auf der antiken Seidenstraße trafen dieses merkwürdige Streichquartett mit seinen eckigen Instrumenten erst dann an, wenn sie die zentralasiatischen Nachfolgestaaten der UdSSR, dann die uigurische Metropole Kashgar und die endlos scheinende Wüste Taklamakan hinter sich gelassen hatten und auch die Oase der Dünenklöster von Dunhuang. Wir sind bereits mitten in China! Erst jenseits der Wüste treffen wir auf diese mongolische Pferdekopfgeige, sie kündigt einen völlig anderen, einmaligen Kulturraum an! Türkische, arabische, persische, indische und chinesische Musikkulturen trafen aufeinander in Buchara und Samarkand, in der Welt des Tamerlan und darüber hinaus. Die zentralasiatischen Regionen, die wir durchreisten, waren immer schon Treffpunkte von Kulturen. Faszinierende Musik entstand, unendliche Melodik in tonalen Systemen der "Maqam" der arabischen Kunstmusik, die die gesamte islamische Welt durchziehen. Diese "Maqam" sind monophon, in der Grundlage einstimmig, gespielt von den Lauten Dotar, Rubab, Oud, Tar und Setar, den Geigen Kamantsche und Ghaichak und von Zithern, wie Kanun und Santur, eine Art Hackbrett. Die vielen mikrotonalen Strukturen sind das, was die "Maqam" so interessant, so spannend für uns macht. Tonräume, die bei uns im Westen gar nicht vorkommen! Tiefe Gefühle, Spiritualität und amouröse Emotionen aber auch die Epen-Erzählungen der Wüstensänger, alles lässt sich mit den vielfältigen Saiteninstrumenten Zentralasiens ausdrücken und begleiten, ein Schillern zwischen arabischem Melos, chinesischer Anmutung und türkischem Epos. Die wunderschöne große Laute Pipa dagegen gehört zur klassischen Kunstmusik Chinas, genauso die pentatonisch gestimmten Wölbbrettzithern Ostasiens. In der chinesischen Klang-Welt kann man übrigens auch eines der ältesten Saiteninstrumente der Menschheit erleben: Es ist die möglicherweise schon 5000 Jahre alte chinesische Zither Qin. Schon Konfuzius soll sie gespielt haben.

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